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Pro-Fil Kindernachsorge gGmbH
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Presse

Jan-Philip muss ohne Darm leben

Jan-Philip hat nie gelernt zu essen, der Junge aus Perleberg muss ohne Darm leben und wird künstlich ernährt. Die „Pro-Fil“-Kindernachsorge unterstützt seine Familie.

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) am 09.12.2011 - Seite 16

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Frühchen Finn Luca darf nach Hause

Seit vier Monaten kämpft Finn Luca um sein Leben. Das Frühchen war in der 24. Woche zur Welt gekommen. Die "Pro-Fil"-Kindernachsorge bereitet nun seine Heimkehr vor.

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) am 08.12.2011 - Seite 17

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Spenden fließen in Kindernachsorge

Der Spendenaufruf unserer Zeitung für die sozialmedizinische Nachsorge kranker Kinder findet viele Unterstützer. Die Mitarbeiter eines Supermarktes geben 300 Euro.

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) am 07.12.2011 - Seite 16

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Erste Spenden eingegangen

Die ersten Spenden sind da! Die vorweihnachtliche Hilfsaktion unserer Zeitung für die sozialmedizinische Nachsorge für schwerst- und chronisch kranke Kinder kommt auf Touren. 650 Euro waren gestern bereits auf das Spendenkonto eingezahlt. „Und das ist gut angelegtes Geld“, versichert Pro-Fil-Geschäftsführer Thomas Wagner.

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) am 06.12.2011 - Titelblatt

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) am 06.12.2011 - Seite 16

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Hier ist sehr viel Zuwendung nötig

Die Spendenaktion unserer Zeitung zugunsten des sozialmedizinischen Nachsorgeprojekts Pro-Fil des Kinderzentrums Mecklenburg hat sofort Resonanz gefunden. Eine Unterstützerin ist Sozialministerin ManuelaSchwesig. Die Politikerin ist selbst Mutter und kann sich gut in die Lage der betroffenen Familien hineinversetzen.

Artikel der SVZ vom 05.12.2011

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Spenden fürs Lachen kranker Kinder

Gemeinsam für Ihr Kind - Grosse Spendenaktion von SVZ, NNN und Prignitzer zugunsten der Pro-Fil Kindernachsorge

 

„Stellen Sie sich vor, Sie erwarten ein Baby. Die ganze Familie freut sich darauf, das Kinderzimmer wird eingerichtet, Spielzeug gekauft. Doch dann kommt alles ganz anders“, schildert Sozialpädagogin Cornelia Fittje einen Fall aus ihrem Alltag. „Das Baby kommt als Frühchen zur Welt, hat genetische Defekte oder andere schwere Erkrankungen, etwa Herzfehler, Stoffwechselstörungen oder Fehlbildungen. Plötzlich ändert sich das ganze Leben.“ Denn es handele sich nicht um eine Erkrankung von ein paar Tagen oder Wochen. Der medizinischen Erstversorgung im Krankenhaus folge eine wochen- oder monatelange sozialmedizinische Nachsorge. Und die kostet Geld, mehr Geld, als die Krankenkassen tragen. Doch ist sie von entscheidender Bedeutung für die Krankheitsbewältigung des Patienten und meist auch für die Lebenssituation der ganzen Familie.

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) am 03.12.2011 - Titelblatt

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) am 03.12.2011 - Seite 3

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