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Pro-Fil Kindernachsorge gGmbH
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Presse

Schwester Petra hilft zurück ins Leben

Familien in Not finden Hilfe bei Pro-Fil: Verein unterstützt Eltern mit kranken Kindern durch Nachsorge und verbucht in MV eine gute Bilanz.

Die Geburt des eigenen Kindes ist der glücklichste Tag im Leben der Eltern. Für Andrea und Frank G. war es genauso, auch wenn sie schon am Anfang um ihre Marie bangten. Am 29. April ist das kleine Mädchen auf die Welt gekommen, in der 28. Schwangerschaftswoche - 12 Wochen zu früh. Als Frühgeburt wurde sie sofort im Krankenhaus behandelt. Trotzdem konnten die Ärzte nicht verhindern, dass die Lungen der kleinen Marie zusammenfielen, was zu einer Hirnblutung führte. Insgesamt drei Monate musste die Kleine im Krankenhaus bleiben, bis keine Gefahr mehr bestand. "Diese Zeit war sehr schwer und anstrengend für uns, wir waren jeden Tag im Krankenhaus", erinnert sich Andrea G.

Nachdem es Marie besser ging, konnten die Eltern sie mit nach Hause nehmen und sich ganz um ihren kleinen Schatz kümmern.

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Joey hat sich prächtig entwickelt

Neun Monate nach dem ersten Besuch treffen SVZ und Pro-Fil-Mitarbeiterin eine glückliche Familie

Nicht ganz ein Jahr ist es her, dass wir Joey und seine Mama Melanie Lorenz besuchten. Joey war damals gerade acht Monate alt. Als der kleine am 18. April in der Schweriner Helios Klinik zur Welt kam, war das 13 Wochen zu früh. Er wog 991 Gramm und war 35 Zentimeter groß. Zehn Tage lag Joey am Beatmungsschlauch, anschließend an der Maske, dann endlich hatte das kleine Kerlchen seine gefährlichen Atmungsaussetzter überwunden. Melanie Lorenz wich ihm nicht von der Seite.

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Leserspenden helfen kleinen Patienten

SVZ-Aktion: Dank einer Welle der Unterstützung erhielt das Kinderzentrum Mecklenburg drei Autos - sie erleichtern jetzt enorm die arbeit.

Die Schwestern können die Familien der kleinen Kinder aufsuchen und vor Ort helfen. Doch hat sich das wirklich ausgezahlt? SVZ fragte nach.

"Intensivere Betreuung kranker Kinder, Unterstützung für ihre Eltern, Zunahme der Zahl der betreuten Fälle, bessere Arbeitsbedingungen für unser sozialmedizinisches Personal", lautet die Kurzzusammenfassung von Thomas Wagner, Geschäftsführer des Kinderzentrums.

"Die Schwestern können nun die Termine bei den Familien frei vereinbaren, so wie die Eltern die Kontakte mit Pro-Fil brauchen.

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Spendenaktion: Kranken Kindern kann besser geholfen werden.

Eine gewaltige Welle der Hilfsbereitschaft wogte vor gut einem halben Jahr durch Westmecklenburg und die Prignitz, als unsere Zeitung ihre Leser gebeten hatte, das Kinderzentrum Mecklenburg finanziell zu unterstützen, um das Projekt "Pro-Fil", die sozialmedizinische Nachsorge kranker Kinder, zu verbessern.

Die Spendenbereitschaft war überwältigend, es konnten drei Autos für das Kinderzentrum angeschafft werden, mit denen die Mitarbeiter die Familien der kranken Kinder aufsuchen und vor Ort helfen. Bislang sind sie insgesamt mehr als 13.000 Kilometer gerollt. Die Bilanz weißt noch weitere beeindruckende Fakten aus:

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Hilfe für Kinder dauert ungebremst an

Seit Jahren engagiert sich der Unternehmer Mike Mosters für Kinder.Zugunsten unserer Aktion „Gemeinsam für Ihr Kind“ übergab er gestern 2000 Euro an Thomas Wagner, Geschäftsführer des Kinderzentrums Mecklenburg. „Ich spende regelmäßig zum Jahreswechsel für soziale Projekte in der Stadt“, berichtet Mosters. „Das ist für mich selbstverständlich. Schließlich bin ich selbst Vater und weiß, wie wichtig das Wohlergehen unserer Kinder ist. Sie sind doch unsere Zukunft“, sagt der Unternehmer. Seine Firma Mike Mosters Bau- und Haustechnik beschäftigt sich mit der Sanierung und Renovierung von Wohnungen und Häusern mit dem Schwerpunkt auf Fliesen und Sanitär.

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Super: 45 000 Euro gespendet

Die Spendenaktion unserer Zeitung zu Gunsten der „Pro-Fil“-Kindernachsorge hat einen fantastischen Erfolg gebracht: Künftig können die Nachsorgeschwestern direkt und ohne Zeitverzug oder Abstimmungsprobleme mit drei Autos, die ihnen gestern übergeben wurden, zu den kleinen Patienten in der Großregion zwischen Rostock, Schwerin und der Prignitz gelangen.

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) am 17.12.2011 - Titelblatt

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) am 17.12.2011 - Seite 17

 

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