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Pro-Fil Kindernachsorge gGmbH
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Was ist Kindernachsorge?

Chronisch kranke und schwerstkranke Kinder sind durch ihre Krankheit und teilweise damit einhergehende Behinderung stark belastet. Dies wirkt sich einerseits auf die gesamte Familie aus, andererseits hat die familiäre Lebenssituation einen erheblichen Einfluss auf die Krankheitsbewältigung des Patienten. Viele sind in einem zunehmend unübersichtlich werdenden Sozial- und Gesundheitswesen mit der Bewältigung ihrer Krankheit und insbesondere mit der Durchführung notwendiger Behandlungen überfordert. Die Folgen sind Verschlechterung von Gesundheits­zuständen, erneute stationäre Einweisungen, Komplikationen oder Spätfolgen und damit letztlich eine Gefährdung des medizinischen Behandlungserfolges.

Werden schwerstkranke Kinder (z. B. kleine Frühgeborene, Kinder mit Herzfehler, Kinder mit chronischen Erkrankungen, Kinder nach Unfällen, Kinder mit Krebs usw.) aus der Klinik nach Hause entlassen, sind wir von der Pro-Fil Kindernachsorge für Sie da:

  • zur Sicherung und Verbesserung des Behandlungserfolgs
  • zur Verkürzung/ Vermeidung von weiteren stationären Aufenthalten
  • zur Sicherung und Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität des Patienten und seiner Familie
  • zur Integration der Krankheit in den Alltag
  • zur Unterstützung bei der Antragstellung bei Krankenhäusern, Ämtern und Behörden


Pressemitteilungen

Sozialministerin Frau Schwesig setzt sich persönlich für die Nachsorge einSozialministerin Frau Schwesig setzt sich persönlich für die Nachsorge ein

17.02.2010

Am 16. Februar 2010 stand mit der Sozialministerin des Landes M-V Frau Manuela Schwesig erneut hoher Besuch ins Haus.

Frau Schwesig erklärte, sich für die Fortsetzung der sozialmedizinischen Nachsorge persönlich einzusetzen, da durch die Nachsorge erneute Klinikaufenthalte für die schwer kranken Kinder vermieden werden und viele Familien auf die lebensnotwendige Unterstützung angewiesen sind.
Petra Schmedemann, Case-Managerin und Leiterin der Sozialmedizinischen Nachsorge, erläuterte an einigen konkreten Fällen die Arbeitsweise von Pro-Fil.

Aus Sicht der Ministerin müssen sich Kassen und Leistungserbringer auf einen Kostensatz einigen, um diese Familienhilfe fortsetzen zu können. „Wenn die Kinder wieder stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen, entstehen doch höhere Kosten als bei der Nachsorge im Kinderzentrum“, gab Schwesig zu bedenken.
Sie appellierte an die Kassen und die Nachsorge-Einrichtung, gemeinsam an einer für alle Seiten zufriedenstellenden Lösung zu arbeiten. „Es ist doch wirtschaftlicher zu investieren, statt anschließend wieder zu reparieren“, so die Ministerin.

Ein ausführlicher Rundgang durch die Therapie- und Behandlungsräume des Kinderzentrums schloss sich an.

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) am 18.02.2010

Pressemeldung des Sozialministeriums

Frau OB Gramkow besucht das Kinderzentrum - Artikel in der SVZ amFrau OB Gramkow besucht das Kinderzentrum - Artikel in der SVZ am

11.02.2010

Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow hat sich bei einem Besuch des Kinderzentrums Mecklenburg beeindruckt von der engagierten Arbeit der Ärzte, Therapeuten, Psychologen und Sozialarbeiter für behinderte, chronisch und schwerst kranke und entwicklungsauffällige Kinder gezeigt.

„Es ist wichtig, dass Familien und Kinder mit ihren Problemen nicht allein gelassen werden. Deshalb unterstützen wir insbesondere die Bemühungen des Kinderzentrums, die Finanzierung der sozialmedizinischen Nachsorge bei den Krankenkassen sicherzustellen.“

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Pressemitteilung

Schwerin Live Ausgabe 01/2010Schwerin Live Ausgabe 01/2010

19.01.2010

Die Kinderkrankenschwester Petra Schmedemann ist Case Managerin bei der „Pro-fil Kindernachsorge gGmbH”, einer gemeinsamen Einrichtung der HELIOS Kliniken Schwerin und des Kinderzentrum Mecklenburg.

Diese sorgt für die Betreuung von schwerst- und chronisch kranken Kindern und ihren Familien nach der Entlassung aus der Klinik und soll den Behandlungserfolg des stationären Aufenthaltes sichern. Damit werden Wiedereinweisungen weitgehend vermieden und - positiver Nebeneffekt - die Leistungsträger sparen Kosten.

Für die sozialmedizinische Nachsorge nach einer Frühgeburt, bei onkologischen Erkrankungen oder nach schweren Schädel-Hirn-Traumen bewilligen und bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel bis zu 20 Stunden...

Hier finden Sie den ganzen Artikel...

Blitz am Sonntag - 6. Dezember 2009Blitz am Sonntag - 6. Dezember 2009

05.01.2010
Namhafte Persönlichkeiten Schwerins sprechen sich für die weitere Etablierung der Sozialmedizinischen Nachsorge aus.

Nach nunmehr über einem Jahr praktischer Tätigkeit, in dem schwerstkranken kleinen Patienten und ihren Familien geholfen wurde, kann mit Erfolg auf über 150 Fälle zurückgeblickt werden. Nun gilt es, die Sozialmedizinische Nachsorge als festen Bestandteil der medizinischen Versorgung in Schwerin und darüber hinaus zu etablieren.
Anlässlich einer Fragestunde an die Finanzministerin, Frau Heike Polzin, am 07.12.2009 äußerte sich Prof. Dr. Peter Christian Clemens, zu den Wünschen für das Land Mecklenburg-Vorpommern für 2010. Hier finden Sie den Artikel.

Schwerin Live - Ausgabe 12Schwerin Live - Ausgabe 12

01.09.2009

Die "Pro-Fil Kindernachsorge gGmbH" ist eine gemeinsame Einrichtung der HELIOS Kliniken Schwerin und des KinderzentrumsMecklenburg und sorgt für die Betreuung von schwerst- und chronisch kranken Kindern und ihren Familien in Zusammenhang mit der Entlassung aus stationärer Behandlung.

"Mit der sozialmedizinischen Nachsorge sollen nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus nicht nur Komplikationen oder Rückfälle für die kleinen Patienten vermieden werden", sagt Petra Schmedemann, Case Managerin bei "Pro-Fil"...

Hier finden Sie den ganzen Artikel als PDF-Datei.